Über die Autorin
Buch

POESIE  
PROSA
ESSAY
Aus Wilde Heckenrose
Aus Alte Lieder
Aus Aus Tore, Fenster, Bögen
Aus Stanzen in der Weise von Alexander Pope
Aus Stelen und Inschriften
Aus Jamben
Aus Chinesische Reise   
Aus Abendlied
Aus Elegien
Aus Anfang des Buches
Aus Chinesische Reise
(1986)
Loben wir unsere Erde,
loben wir den Mond, wie er auf dem Wasser liegt,
jenes, was mit allen und mit niemand ist,
was es nirgends und überall gibt,
was von der Größe des Auges einer Schwalbe,
des Krümels trockenen Brots,
der Leiter auf dem Flügel eines Schmetterlings,
der Leiter, die vom Himmel flog.
Nicht allein das Mitleid und das Unglück
sind meinem Herzen Zügel,
sondern daß uns lächelte verzückt
das wunderbare Wasser.
Loben wir der wertvollen und dunklen Zweige
Baden im lebendigen Glas
und alle Geister, die ohne Schlaf
über jedem Samenkorn der Erde.
Und jenes, was des Übels Schranken,
was der Lohn,
was, wie der Gärtner für den Garten, -
für die Erde ist das Lob.
Walter Thümler
1.Und es wunderte mich...
2.Der Teich sagt...
10.Groß der Maler, der andere Pflicht nicht kennt...
16.Du weißt, ich liebe dich so...
 18.Loben wir unsere Erde...
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