Über die Autorin
Buch

POESIE  
PROSA
ESSAY
Aus Wilde Heckenrose
Aus Tristan und Isolde
Aus Alte Lieder
Aus Aus Tore, Fenster, Bögen
Aus Stanzen in der Weise von Alexander Pope
Aus Stelen und Inschriften  
Aus Jamben
Aus Chinesische Reise
Aus Abendlied
Aus Elegien
Aus Anfang des Buches
Aus Stelen und Inschriften
(1982)
Inschrift
Nina, ob im Schlaf, ob im Geist, wir gingen einst
auf irgendeinem alten Wege, wie mir schien, auf vielen
weißen abgetretenen Platten.
„Wenn nicht auf der Via Appia, dann auf einem andern“,
sagtest du mir. - Ganz gleich. Gab es
in deren Städte nicht genug Wege,
die von Sarg zu Sarg
hinüberführten. - Servus! - hörten wir, -
Servus! (wir wissen, das ist ein beliebtes Wort beim Abschied).
Servus! Wie klar du schaust auf die geliebte Erde.
Halt an: ich blicke mit Augen, größer als die Erde.
Nur die Abwesenheit schaut. Nur der Unsichtbare sieht.
Geh schneller; ich überhole dich.
Walter Thümler
Ein Junge, ein Geis und ein Hund
Zwei Gestalten
Die Herrin und das Dienstmädchen
Ein Krug. Ein Grabstein des Freundes
Spielendes Kind
 Inschrift
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